Pressemeldungen

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Erstes Foodfunding-Projekt vollständig finanziert

In der vergangenen Woche sind zwei Foodfunding-Projekte auf dem Informations- und Handelsportal Erzeugerwelt.de ausgelaufen: die Orangenbaum- und Mandarinenbaumpatenschaften für die kommende. Das Projekt der Orangenbaumpatenschaften konnte das Projektziel vollständig erreichen und stellt somit das erste vollumfänglich finanzierte Foodfunding-Projekt auf der Plattform Erzeugerwelt.de dar. Der Projektanbieter konnte in diesem Zuge den Absatz von Früchten im Gegenwert von über 15.000 € sichern. Da die Patenschaften bereits vorab bezahlt werden, verfügt der Erzeuger außerdem bereits während der Produktion der Orangen und Mandarinen über die aus dem Verkauf der Patenschaften resultierende Liquidität. Das Erreichen eines fünfstelligen Betrages ist dabei ein wichtiger Meilenstein für die Plattform und zeigt, dass Foodfunding ein ernstzunehmendes Instrument für Direktvermarkter ist.

Beim Foodfunding handelt es sich um Crowdfunding für Lebensmittel und für die Lebensmittelproduktion. Dabei finanzieren Verbraucher die Produktion ihrer Lebensmittel vor. Sie sichern sich so einen Preisvorteil und die Lebensmittelproduzenten sichern sich den Absatz ihrer Waren bereits vor der Produktion. Die Ausgestaltung der Kampagnen kann dabei von einer einfachen Vorbestellung bis hin zu Projekten der solidarischen Landwirtschaft reichen. Wesentlich dabei ist immer, dass Erzeuger und Verbraucher direkt miteinander handeln. Foodfunding ist damit auch ein Vertriebskanal der Direktvermarktung. Derzeit laufen noch drei weitere Foodfunding-Projekte auf der Plattform. Dabei handelt es sich um Bienenpatenschaften, Rinderwurst und Weihnachtsgänse. Weitere Projekte befinden sich in Vorbereitung.

Foodfunding: Erstes Crowdfunding-Projekt für Wurst

Am 01. Juni 2016 startet auf Erzeugerwelt.de das erste Foodfunding-Projekt für Wurst. Nachdem erst vor kurzem das erste Foodfunding-Projekt die Grenze von 10.000 € nach oben durchbrochen hat, startet nun ein weiteres Projekt. Beim Foodfunding (Crowdfunding für Lebensmittel und die Lebensmittelproduktion) bestellen Verbraucher Lebensmittel oder beauftragen deren Produktion über das Internet und zahlen im Voraus. Die Erzeuger erhöhen damit ihre Liquidität bereits während der Produktion, können die Produktion absatzgerecht planen und Verbrauchern so einen besseren Preis bieten. Über das Internet erreichen Direktvermarkter außerdem ein breites Publikum und können über ihre Produkte und deren Produktion informieren. Durch diese Transparenz wird Vertrauen zwischen Erzeugern und Verbrauchern geschaffen und das Bewusstsein der Verbraucher für die Wertigkeit von Lebensmitteln nachhaltig gesteigert.

Im Rahmen des Foodfundings von Milchbauer und Metzgermeister Robert Roßkopf aus Obergünzburg werden Rucksackrinderwürste nach Art der Kaminwurzen angeboten. Diese werden aus einem Rind hergestellt, welches nach Ablauf der Projektlaufzeit extra für die Produktion geschlachtet wird. Verbraucher können Rinderwürste ab einer Menge von 1 kg zum Vorzugspreis beziehen. Damit startet ein weiteres Projekt der bäuerlichen Direktvermarktung, die in Zeiten niedriger Erzeugerpreise eine Alternative zu den regulären Handelsstrukturen darstellt. Foodfunding stellt in diesem Zusammenhang eine Mischung aus Marketinginstrument, Vertriebskanal und Finanzierungsmöglichkeit dar, von der die Erzeuger gleichermaßen profitieren können.

Erstes Foodfunding-Projekt überschreitet die Marke von 10.000 €

Die Internetplattform Erzeugerwelt.de bietet Produzenten von Lebensmitteln (Urproduktion) eine Crowdfunding-Plattform explizit nur für Lebensmittel und die Lebensmittelproduktion. Auf diese Weise kann z.B. die Produktion von Lebensmitteln vorab durch Produktionsaufträge oder Vorverkäufe finanziert werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Foodfunding genannten Crowdfunding-Funktionalität reichen dabei von Patenschaften für Weinreben, Bienenstöcke, Obstbäume über Crowdbutchering bis hin zu Projekten der solidarischen Landwirtschaft.

Am 12.05.2016 hat das erste Foodfunding-Projekt die Marke von 10.000 € überschritten. Damit wird gezeigt, dass der Vertriebskanal Internet für Lebensmittel eine ernstzunehmende Option für die Direktvermarktung ist. Neben dem Vertrieb erfolgt außerdem eine Finanzierung der Produktion im Vorfeld, sodass die Liquidität der Erzeuger erheblich verbessert wird. Interessierte Landwirte, Imker, Winzer, Fischer und andere in der Urproduktion tätigen Erzeuger, die ihre Produkte selbst vermarkten, können derzeit eine erste Kampagne mit einem Volumen bis 5.000 € kostenlos einstellen.

Die Plattform steht darüber hinaus auch weiterhin Erzeugern als Branchenverzeichnis für Direktvermarkter bereit. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an kleine als auch an große Betriebe, die ihre Produkte ganze oder teilweise selbst vermarkten. Ein Eintrag ist kostenlos.
Neben Erzeugern werden auch Gastronomiebetriebe angesprochen, die zu einem erheblichen Anteil auf die Produkte von Direktvermarktern setzen.

Crowdfunding als Vertriebsinstrument für die Landwirtschaft

Die Direktvermarktung von Lebensmitteln stellt eine Möglichkeit dar, mit der Erzeuger ihre Produkte ohne Zwischenhändler direkt an Verbraucher vertreiben. Bisher stellen Hofläden und Wochenmärkte die wichtigsten Absatzkanäle in der Direktvermarktung dar. Nur ein geringer Anteil der Erzeuger nutzt Onlineshops oder andere Handelsportale.
Crowdfunding ist eine Möglichkeit, die von Direktvermarktern bisher nur in sehr geringem Umfang genutzt wird. Erzeugerwelt.de bietet Produzenten von Lebensmitteln (Urproduktion) eine Crowdfunding-Plattform explizit nur für Lebensmittel und die Lebensmittelproduktion. Auf diese Weise kann z.B. die Produktion von Lebensmitteln vorab durch Produktionsaufträge oder Vorverkäufe finanziert werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen dabei von Patenschaften für Weinreben, Bienenstöcke, Orangen- oder Mandarinenbäume über Crowdbutchering bis hin zu Projekten der solidarischen Landwirtschaft.

 

Derzeit stehen Orangen- und Mandarinenbaumpatenschaften für die kommende Saison 2016/2017 im Angebot. Dabei wurde anhand der Erfahrungen der ersten Kampagnen und auf der Basis umfangreichen Feedbacks Verbesserungen des Angebotsformats umgesetzt.
Erzeugerwelt.de sucht für die kommende Saison Landwirte, Imker, Winzer, Fischer und andere in der Urproduktion tätigen Erzeuger, die ihre Produkte selbst vermarkten. Für die erste Kampagne mit einem Volumen bis 10.000 € entstehen keine Kosten.
Die Plattform steht auch weiterhin Erzeugern als Branchenverzeichnis für Direktvermarkter bereit. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an kleine als auch an große Betriebe, die ihre Produkte ganze oder teilweise selbst vermarkten. Ein Eintrag ist kostenlos.
Neben Erzeugern werden auch Gastronomiebetriebe angesprochen, die zu einem erheblichen Anteil auf die Produkte von Direktvermarktern setzen.

Crowdfunding für Lammfleisch, Orangen- und Mandarinenbäume

Das Informations- und Handelsportal Erzeugerwelt.de bietet seit dem 1. September Foodfunding als Funktionalität für Direktvermarkter von Lebensmitteln an. Seit dem 13.10. läuft die dritte Kampagne. Während es sich bei den ersten beiden Kampagnen um Patenschaften für Orangen- und Mandarinenbäume handelt, geht es bei der dritten Kampagne um den Verkauf von Salzwiesenlämmern.

Beim Foodfunding handelt es sich um Crowdfunding für Lebensmittel und für die Lebensmittelproduktion. Es können darüber Produktionsaufträge vermittelt oder Vorkäufe von Produkten angeboten werden. Das Angebot richtet sich auf Erzeugerseite an Produzenten der Urproduktion.
Landwirte, Imker, Winzer, Fischer und ähnliche Produzenten von Lebensmitteln können über die Plattform die Produktion ihrer Produkte praktisch vorfinanzieren oder Produktionsaufträge akquirieren. Neben einer verbesserten Liquidität ist auch der besser planbare Absatz ein Vorteil für Erzeuger. Hinzu kommt eine erhöhte Sichtbarkeit im Internet.
Verbraucher erhalten im Gegenzug einen besseren Preis als man ihn im Hofladen oder auf dem Wochenmarkt bekommt.

Auch weiterhin steht die Plattform Erzeugern als Branchenverzeichnis für Direktvermarkter bereit. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an kleine als auch an große Betriebe, die ihre Produkte ganze oder teilweise selbst vermarkten. Ein Eintrag ist kostenlos.

Neben Erzeugern werden auch Gastronomiebetriebe angesprochen, die zu einem erheblichen Anteil auf die Produkte von Direktvermarktern setzen.

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